Archiv der Kategorie ‘Aus dem Leben‘

Es gibt nicht immer etwas zu berichten

Montag, den 7. April 2008

Also berichten wir einfach, dass es nicht immer etwas zu berichten gibt! :)

Gut, so einfach ist das nicht. Und sonderlich inhaltsreich natürlich auch nicht. Auch sind wir in erster Linie ein Corporate Blog und wollen eigentlich auch gar nicht mehr, wie viele andere Corporate Blogs, bei Flaute einfach von irgendwelchen Themen berichten, über die eh schon jeder bloggt. Das Interessante ist ja eigentlich, was hier bei uns passiert oder was passieren wird.

Und auch wissen wir, dass wir recht weit im Verzug liegen, mit unserem Start. Aber dennoch wollen wir noch nicht starten. Wir suchen derzeit noch Investoren und hoffen, da bald etwas berichten zu können, bzw. neue Impulse zu erhalten. Was wir schon sagen können ist, dass sich in den letzten Tagen interessante Dinge ergeben haben und wir gleichzeitig noch an einem anderen Projekt arbeiten, was wir bald vorstellen werden und mit dem wir Synergieeffekte schaffen könnten.

Wir haben im letzten Monat ein reges Interesse an unserer Seite verspürt, was sich in den Nutzerzahlen niederschlug. Dem wollen wir natürlich mit ansprechendem Inhalt gerecht werden und hoffen, dass wir bis zum Start nicht mehr allzu oft berichten müssen, dass es nichts zu berichten gibt.

Das Leben schreibt die besten Geschichten

Donnerstag, den 20. März 2008

Immer wieder versuchen wir ja inzwischen, unser Geschäftsmodell praktisch, anhand von Beispielen zu erklären. Manchmal will man das Prinzip erklären. Aber bei uns spielt es inzwischen viel mehr eine Rolle, den Nutzen durch Beispiele zu zeigen.

Wie oft haben schon Leute gefragt „Und was bringt mir das?“ oder „Dann kann ich doch einfach googlen?!“.

Ich war am Wochenende in Köln. Dort in einem interessanten Laden habe ich etwas sehr tolles entdeckt. Der Preis war in einem Rahmen, in dem ich keine voreiligen Entscheidungen treffen wollte. Im Nachhinein jedoch, fällt meine Entscheidung zugunsten dieses Designer-Artikels aus. Jetzt steh ich aber vor einem Problem:

Ich weiß, wie das Produkt aussieht. Ich weiß jetzt auch, wo ich das bekomme (im 200 km entfernten Köln) Ich kenn den Nutzen, kann es beschreiben und ich habe ein Foto davon gemacht.

Nur wie heißt so ein Teil? Was soll ich bei Google oder bei eBay eingeben? Je genauer ein Suchbegriff ohnehin ist, desto weniger wahrscheinlich wird es sein, dass ich exakt das treffe, was ich suche. Ich habe keinen Ansatz, könnte nun die Nacht damit verbringen, mich Stück für Stück vorzutasten oder nach Shops suchen und hoffen, dort etwas zu finden. Das kostet aber alles Zeit und Nerven und viel lieber würde ich eigentlich schlafen.

Jetzt sehen einige Menschen das Bild und sagen: „Hey klar, das ist doch das und das! Aber dafür muss man doch nicht lange suchen oder es extra bei quube nachfragen!“.

Aber hey, genau DAS ist das Prinzip von quube!

Man selbst kennt das Produkt nicht, weiß nicht weiter und findet keinen Ansatz. Aber eine Person weiß es bestimmt und verkauft es vielleicht sogar…